Ich trainiere mit Humor, Leichtigkeit und Überblick.
Ich möchte in meinen Trainings vermitteln, dass meine Teilnehmer sich selbst lieben lernen: auch
ihre Wut, ihre Verletztheit, ihren Hass, ihre Angst.
Und dass sie
unterscheiden können zwischen oberflächlichem Nettsein und echter Verbindung.
Da das Leben ja auch ohne besonderes Training irgendwie funktioniert (wenn auch nicht besonders gut), lehre ich weniger die > vier Schritte der Methode, sondern vor allem die Haltung dahinter.
Wir lernen nicht die Grammatik der Einfühlsamen Kommunikation, sondern den Tanz: was trägt zur Verbindung bei, was nicht? Was denke ich über den Anderen? Was denke ich über mich? Wie beeinflussen meine Gedanken das, was ich sage?
Ich arbeite gerne mit Rollenspielen, weil man sofort sieht, was warum funktioniert - oder eben auch nicht funktioniert.
Ich möchte den Sinn der vier Schritte vermitteln, aber ich möchte sie nicht zu einer Religion machen.
Denn ich verstehe Marshalls Arbeit so, dass es darum geht, unter dem Berg der verurteilenden Gedanken sich selbst und die eigenen Gefühle wieder zu finden.
Und dass es darum geht, auch beim Anderen das zu sehen, was uns verbindet - nicht das, was uns trennt.
Die Teilnehmer meiner regelmäßigen Übungsgruppe bescheinigen mir, ich hätte eine natürliche Autorität und Leichtigkeit. Wahrscheinlich kommt dies daher, dass ich mir auch erlaube, mal nicht weiter zu wissen. :-)
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