Kleines Glossar zum Thema Flyer
Außensteg: linke oder rechte äußere Kante eines Flyers
Bundsteg: innere Kante eines Flyers bei Doppelseiten
Digitaldruck: Druckverfahren mit normalem Laserdrucker,
eignet sich für kleine Auflagen und Papiere, die schnell veralten.
Man kann mit RGB-Farben drucken, aber die Farben können im
gedruckten Zustand anders aussehen als auf dem Bildschirm.
Fußsteg: untere Kante eines Flyers
Gestaltungsraster: (unsichtbares) Gitter innerhalb der
Seite, welches hilft, Text und Grafik zu gliedern, damit der Leser
optisch geführt wird.
Kopfsteg: obere Kante eines Flyers
Laufweite (Schrift): Abstände zwischen Buchstaben,
abhängig von der Schriftart.
Leporellofalz: DIN A 4 Blatt auf DIN lang in Zickzack
gefalzt.
Offsetdruck: wird in Druckereien
für größere Auflagen (ab 1.000) verwendet. Wie es funktioniert, ist
zu umständlich zu erklären. Ermöglicht viele Formate, sieht sehr
professionell aus, braucht aber CMYK-Farben und hoch aufgelöste
Fotos (300 dpi).
Satzspiegel: Proportionen der
bedruckten Fläche innerhalb des Seitenformats. Der Raum, wo Text und
Fotos untergebracht werden.
Schriftlagen: Modifikationen des Herstellers einer
Schriftart (light, italic, bold, shadow) Ein Grafiker würde eine Schrift nie selbst verändern
(z.B. kursiv setzen), weil das a) nicht schön aussehe und b) oft
nicht druckbar sei.
Weißraum: Der Raum im Flyer, der keine Objekte oder Farbe
enthält. Er ist also weiß.
Wickelfalz: DIN A 4 Blatt auf
DIN lang gefalzt, und zwar erst die rechte Seite auf die Mitte, dann
die linke oben drauf.
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