Gewaltfreie Kommunikation – es kommt nicht allein auf die Worte an!

Eric Gavaert@fotolia.de

Markus Sikor, mein Mediations-Ausbilder, hat neulich getwittert, dass er total frustriert sei vom Treffen der “Gewaltfreien”: “Es gibt keine gewaltfreien Worte oder Begriffe – warum ist das so schwer zu kapieren?”

Es stimmt, es gibt keine gewaltfreien Worte.
Es reicht also nicht, Fluchworte wie Arsch oder Fo…. (ich kann das Wort einfach nicht zu Ende schreiben!) wegzulassen.
Es reicht nicht, die Vier Schritte anzuwenden und bei der Selbstaussage nur in Gefühlen und Bedürfnissen zu sprechen.
Es reicht auch nicht, sich beim Zuhören nur auf die Gefühle und Bedürfnisse des Gegenübers zu beziehen.
Sogar wenn man das alles perfekt beherrscht, ist es noch lange keine Gewaltfreie Kommunikation. Sorry, dass ich das sagen muss. Mehr lesen »

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Lernen funktioniert nur mit Begeisterung!

Auf der Facebook-Seite des Psychologen Roland Kopp-Wichmann habe ich gerade einen teils lustigen, teils nachdenklich stimmenden Vortrag des Hirnforschers Gerald Hüther gefunden. Er dauert über zwei Stunden, und ich habe ihn jetzt, wo ich diesen Artikel schreibe, noch nicht mal zur Hälfte angeschaut. Eine wichtige Tatsache, die er beschreibt, ist, dass das Gehirn nur mit Begeisterung lernt. Er erwähnt in diesem Zusammenhang, dass kleine Kinder beim Lernen noch sehr begeistert sind, aber dass ihnen diese Begeisterung im Laufe des Lebens immer mehr verloren geht.

Ich dachte an die vielen begeisterten Kindergarten-Kinder, die sich sooo sehr auf die Schule freuen – und nach spätestens einem halben Jahr ist von dieser Freude kaum mehr etwas übrig! Und ich wurde so traurig, dass mir die Tränen kamen. Unser Schulsystem macht Kinder systematisch kaputt. Sie müssen Dinge lernen, die sie sowieso nicht interessieren, und wenn sie sich doch mal dafür interessieren, dann werden sie ihnen auch noch auf eine Weise nahegebracht, die so unsexy ist, dass jede Begeisterung erlischt.

Ich lade Sie ein, diesen Vortrag weiterzuleiten, damit sich dieses Wissen verbreitet:

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“Ich mach’ dir den Flyer kostenlos” – Ein verführerisches Angebot, das teuer werden kann!

Foto_Ramminger@fotolia.de

Nehmen Sie keinen geschenkten Gaul, wenn Sie auf ihn angewiesen sind, ihm aber nicht ins Maul schauen dürfen!

Ein Freund, Sohn, Vater, Mann oder Kunde will Ihnen den Flyer oder die Website kostenlos erstellen? Davon kann ich nur abraten. Denn wenn Ihnen das Resultat nicht gefällt, ist es in einem Gefälligkeitsverhältnis sehr schwer, Kritik zu üben. Für den Freund, der vielleicht viel Zeit investiert hat, ist es frustrierend, wenn Sie nicht zufrieden sind und seine Arbeit umsonst war. Und für Sie ist es frustrierend, mit einem Flyer auf den Markt zu treten, der blöd aussieht. Mehr lesen »

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Einem Phantom auf die Spur kommen: Coaching für Business-Menschen

MisterQM@photocase.de

“Bitte machen Sie das Design so, dass es auch Business-Menschen anspricht.” Da ist wieder mein Lieblings-Phantom: der Business-Mann. Jeder hat eine eigene Vorstellung von ihm, und viele fürchten ihn. Er spricht nicht in Emotionen, sondern nur in harten Fakten. Er hat keine Familie, sondern nur ein Büro, er trägt immer einen Anzug, nie eine Jeans. Er ist in leitender Position und verdient fürchterlich viel Geld.

Viele Coaches wollen Business-Menschen deshalb ansprechen, weil sie wie eine Goldgrube erscheinen: kurz vor dem Burn-Out, solvent, man hat viel an ihnen zu tun, und sie können gut zahlen. Doch wie spricht man sie an?

Sachlich, nüchtern, kompetent, farblich in Grau & Blau? Sozusagen die üblichen klug klingenden Blindtexte? Sagen wir mal, es gäbe einen Klienten, dem hohle Phrasen gefallen: würden wir mit so jemandem überhaupt arbeiten wollen? Mehr lesen »

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Neulich im Krankenhaus

Heute war ich im Krankenhaus – meine Tochter hatte sich den Finger in einer Tür gequetscht, und wir hatten den Verdacht, er könnte gebrochen sein.

Ich bin ja kein großer Fan des deutschen Gesundheitssystems. Und heute lernte ich mal wieder, warum. Mehr lesen »

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Werbetexte im ganzheitlichen Dienstleistungsbereich – einzigartig zu sein ist nicht einfach. Und es reicht nicht mal!

Sagen wir, Sie sind Coach und wollen Ihr eigenes Unternehmen gründen. Sie haben eine Coachingausbildung und mehrere Zusatzmodule absolviert und wollen jetzt loslegen. Sie wissen, dass es schon viele Coaches gibt, und Sie möchten sich abheben. Sie hatten noch Schwierigkeiten damit, Ihre eigenen Stärken zu sehen und zu kommunizieren, daher haben Sie mit der Unterstützung eines Schreibcoaches Ihre Einzigartigkeit ermittelt, Flyertexte ausgearbeitet und herausgefunden, was Sie gut können: Menschen zu unterstützen, über sich selbst zu reflektieren. Menschen weiterzubringen auf ihrem Weg. Das – so haben Sie es für sich herausgefunden – macht Sie einzigartig.
Leider ist das nicht einzigartig, sondern 08/15. Mehr lesen »

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Heilpraktiker und das Heilmittelwerbegesetz – Achtung: Kinder!

(c) Nicole Effinger@fotolia.de

Manche Heilpraktiker behandeln besonders häufig Kinder und möchten dies bekannt machen – z.B. durch ein stimmiges Foto. Doch hier ist die Gefahr besonders groß, gegen das Heilmittelwerbegesetz zu verstoßen: § 11 Nr. 12 HWG bestimmt:

Außerhalb der Fachkreise darf für Arzneimittel, Verfahren, Behandlungen, Gegenstände oder andere Mittel nicht mit Werbemaßnahmen geworben werden, die sich ausschließlich oder überwiegend an Kinder unter 14 Jahren richten.” Mehr lesen »

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Die häufigsten Fehler von Existenzgründern im Gesundheitsbereich beim Texten

photographer@fotolia.de

Sind Sie Coach, Therapeut, Heiler oder Heilpraktiker und Sie wollen demnächst Ihre Arbeit publik machen und schreiben dafür Texte für ihre Internetseite? Hier sind einige Fehler, die Sie vermeiden sollten:

1. Sie verstecken sich hinter Sachbuchformulierungen.
Erstens sitzt der Leser nicht über einem Buch, sondern vor dem Bildschirm. Am Bildschirm ist das Leseverhalten ganz anders als analog – also über einem gedruckten Werk: Wir haben weniger Geduld mit einem Bildschirmtext, denn wir sind leichter ablenkbar. Mehr lesen »

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Ein Feind ist jemand, dessen Geschichte wir nicht kennen

Kennen Sie schon die Mitgefühls-Brille? Dieses Video zeigt, wie sehr sich der Blick auf die Welt verändert, wenn man weiß, wie es dem Gegenüber geht.


Wir haben zwar nicht alle eine solche Brille, aber wir können einfach davon ausgehen, dass jeder Mensch, dem wir begegnen, einen Grund hat, warum er sich so benimmt, wie er sich benimmt.

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Der Zeigarnik-Effekt in Beziehungen

Neulich las ich auf www.karrierebibel.de über den sog. “Zeigarnik”-Effekt: der Name erinnert zwar an Asterix  und lässt vermuten, man zeige gar nichts, aber damit hat dieser Effekt nichts zu tun. Ganz kurz gesagt besteht der Zeigarnik-Effekt darin, dass man unerledigte Dinge leichter erinnert als erledigte.

Dies kann ich bestätigen, und ich habe gemerkt (und zwar noch bevor ich von diesem Effekt wusste), dass er sich auch auf Konflikte anwenden lässt. Ich erinnere mich z.B. an Konflikte mit meinem Mann fast nie, weil wir sie immer recht schnell auflösen. Wenn ich im Rahmen meiner Tätigkeit als Trainerin für Einfühlsame Kommunikation ein Beispiel nennen soll, fällt mir dadurch fast nie ein Konflikt mit meinem Mann ein. Denn wenn ein Konflikt aufgelöst ist, verschwindet er genauso von meiner inneren Bildfläche wie irgendein anderes Projekt, das ich abgeschlossen habe.

Lästern Sie manchmal?

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Wir sollten die NPD nur verbieten, wenn wir mehr Nazis wollen.

(c) Michaela Albrecht

Gestern wurde im Fernsehen offensichtlich bei Günther Jauch über die “Dönermorde” diskutiert – ich habe die Sendung nicht gesehen, weil ich den Fernseher überhaupt nicht angeschaltet hatte. Ich habe stattdessen in Georg Felsers Buch “Werbe- und Konsumentenpsychologie” unter anderem etwas über die Reaktanztheorie gelesen. Und heute lese ich in einer Zusammenfassung dieser Sendung auf weltonline.de, dass der bayrische Innenminister fordere, man müsse die NPD verbieten. Warum erzähle ich etwas über die Reaktanz? Weil sie zum Thema gehört.

Reaktanz zeigt sich, wenn eine Freiheit bedroht wird oder schon verloren ist. Sie besteht in der Aufwertung der bedrohten oder verlorenen Alternative. Sie ist ein unangenehmer Spannungszustand, der irgendwie abgebaut werden soll. Emotional wird man z.B. wütend, kognitiv ändert man z.B. seine Einstellung zu einer Sache, bewertet die verlorene Option positiver und die Quelle der Einschränkung negativer. (Georg Felser, S. 289) Mehr lesen »

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Bushido und die Bambirede – was er vermutlich meinte und leider nicht gesagt hat

Als Bushido seine Rede hielt, war ich vor allem fasziniert, wie man so unglaublich viele Worte benutzen kann, ohne auf den Punkt zu kommen – obwohl er doch genau dies unbedingt tun wollte:  „eigentlich gerne ganz, ganz schnell auf den Punkt kommen“. Und ich war genervt, dass alles, was ich von dem 33jährigen Bushido hörte, viel eher zu einem beleidigten Teenager gepasst hätte, der darüber jammert, dass er völlig falsch verstanden wird. Mehr lesen »

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“Ich hab’ keine Zeit” ist eine Lüge – Zeitmanagement mal anders

(c) N.N.@pixelio.deIn den letzten Wochen und Monaten habe ich so oft den Satz gesagt: “Ich hab’ keine Zeit”, dass er mir schon zu den Ohren herausgekommen ist. Und heute habe ich beschlossen, ihn nicht mehr zu sagen. Denn er stimmt ja nicht – natürlich habe ich Zeit! Und zwar immer genau die Zeit, die jetzt gerade stattfindet.

“Ich habe keine Zeit” ist eine Ausrede. Wir verstecken uns dahinter. Wenn ich diese Ausrede benutze, heißt das in Wahrheit: Ich will jetzt lieber etwas anderes machen, das mir aus irgendwelchen Gründen wichtiger ist. Entweder, weil ich dazu mehr Lust habe. Oder weil ich es jemandem versprochen habe. Dann entscheide ich mich also, etwas für jemand anderen zu tun. Oder ichhabe  Sorge, dass ich Ärger bekomme, wenn ich es nicht tue. Aber ich habe immer noch die Wahl. Ich werde nicht wirklich gezwungen. Mehr lesen »

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„Mer geht de Leut aus’m Weesch, net in de Weesch! – Über die lästige Nachhaltigkeit einer Konditionierung

Dieser Satz stammt von meiner Großmutter und heißt übersetzt: Man geht den Leuten aus dem Weg, nicht in den Weg! Er hat mein Verhalten so sehr geprägt wie kaum eine andere Verhaltensregel sonst – besonders in der Öffentlichkeit. Denn ich bin jetzt 44 Jahre alt und gehe immer noch allen Leuten aus dem Weg. Überall. Ich habe gar keine Wahl – ES macht es einfach. Mehr lesen »

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Warum Sie Ihre “Persönlichkeit” nicht ändern können.

Ich kenne eine Menge Coaches, die Menschen helfen wollen, ihre “Persönlichkeit zu entwickeln”. Die Frage ist jedoch: welche genau soll denn entwickelt werden? Wir haben doch so viele: die kompetente Geschäftsfrau, die mitfühlende Freundin, die treusorgende Ehefrau, die fürsorgliche Mutter etc. Mehr lesen »

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Warum unser Finanzsystem nicht funktioniert – Gastartikel von Wolfgang Benedikt-Jansen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Diesen Artikel hat mir Wolfgang Benedikt-Jansen zur Verbreitung überlassen – er ist Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Er hat ausdrücklich erlaubt, dass dieser Artikel weitergegeben wird – die Besucher dieses Blogs dürfen dies also ebenso tun.
Die Markierungen stammen von mir.


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Kleiner Besuch auf der Buchmesse

Ich war heute auf der Buchmesse. Nur heute und auch nur am Nachmittag, weil ich am Morgen noch Kundenbesuch hatte.
Fazit 1: mir tun die Füße weh.
Fazit 2: ich bin müde.
Fazit 3: ich bin zwar aus Frankfurt, aber in Bezug auf die Buchmesse ein Landei. Mehr lesen »

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Was ist radikaler Konstruktivismus?

„Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist. Wie sehen sie, wie WIR sind.“Anais Nin

Ich bin begeisterter Trekkie, und ich mag besonders die Serie „Raumschiff Voyager“.
In der sechsten Staffel dieser Serie gibt es eine Folge, die mich in Bezug auf den Titel dieses Blog-Artikels besonders beeindruckt hat: „Die Voyager-Verschwörung“. Mehr lesen »

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Facebooks Schöne Neue Welt – Warum ich keine Like-Buttons mehr auf meiner Website habe

Ich habe natürlich eine Page auf Facebook – und ich freue mich, wenn Sie dort den Like-Button klicken.

Aber ich habe den Like-Button von diesem Auftritt wieder entfernt, weil der Button gegen Datenschutzbestimmungen verstößt:

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (Leitung: Dr. Thilo Weichert) hatte am 19. August 2011 mitteilen lassen, man habe “nach eingehender technischer und rechtlicher Analyse” festgestellt, dass die Datenweitergabe, die bei Betätigung des Like-Buttons stattfindet, gegen mehrere Gesetze verstoße: Telemediengesetz, Bundesdatenschutzgesetz und Landesdatenschutzgesetz in Schleswig-Holstein.
Als Konsequenz daraus wurden alle Webseiten-Betreiber in Schleswig-Holstein aufgefordert, den Like-Button unverzüglich aus ihren Angeboten zu entfernen. Wer der Aufforderung des Landeszentrums bis Ende September nicht nachkomme, könne mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro belegt werden. Mehr lesen »

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Edelsteine haben “unstreitig” keine heilende Wirkung.

(c) Michaela AlbrechtDie Entscheidung, in der dies festgeschrieben wird, ist schon von 2008, aber ich habe von dieser Entscheidung erst im Rahmen der Neuauflage meines Buches erfahren.

Nach einem Urteil des Landgerichts Hamburg aus dem Jahr 2008 ist es irreführend und daher unzulässig, sog. „Heilsteinen“ krankheitsvorbeugende oder krankheitslindernde Wirkung zuzumessen. Dies gelte auch dann, wenn auf den fehlenden wissenschaftlichen Nachweis bestimmter Heilwirkungen hingewiesen werde. Mehr lesen »

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Sie sind so negativ – warum sprechen Sie immer nur von negativen Glaubenssätzen?

Auf der Grenzenlos-Messe habe ich einen Vortrag gehalten – über ganzheitliche Werbung, was sonst. Nachdem ich meinen Werdegang geschildert hatte, sprach ich über das Verhältnis des Unternehmers zu sich selbst. Die überwiegende Zahl der Menschen, die zu mir kommen, hat nämlich negative Glaubenssätze im System: “Ich bin nicht gut genug”, “Ich bin nicht richtig” und so weiter. Kundentränen sind in meinem Büro daher keine Seltenheit – und daher steht auch immer eine Kleenexbox im Regal.

Diese Glaubenssätze habe ich im Vortrag angesprochen – und erhielt einen Zwischenruf von einer älteren Dame, die dem Vortrag zusammen mit ihrer Tochter zuhörte: “Warum sprechen Sie denn so viel über die negativen Glaubenssätze? Nennen Sie uns doch lieber positive!” Ich habe das nicht getan, denn auch wenn das im ersten Moment als gute Idee erscheint, nützt es überhaupt nichts. Mehr lesen »

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Schädlingsbekämpfung im Internet: Rechtschreibfehler und Kommafehler in Internettexten

Warum ist uns in der Schule Rechtschreibung so eingebläut worden?

Wenn ich sehe, wie viele Fehler überall gemacht werden, scheint es mir manchmal so, als hätten alle außer mir den Deutschunterricht konsequent geschwänzt. Mehr lesen »

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Die Schule vom Kaninchen, Vogel, Eichhörnchen, Fisch und Aal – oder: “Allgemeinbildung”

Diese wunderbare Geschichte ist nicht von mir, sondern ich habe sie gefunden auf dem Lebensfreude-Blog von Norbert Glaab. Der Autor hat noch mehr schöne Artikel geschrieben.

Eines Tages versammelten sich ein Kaninchen, ein Vogel, ein Eichhörnchen, ein Fisch und ein Aal im Wald. Sie beschlossen eine Schule zu gründen und bildeten einen Schulrat. Mehr lesen »

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Ein eindrucksvolles, berührendes Video, wie man mit den richtigen Worten viel mehr erreicht…

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BGH: Synergetik-Therapie mit Kranken ist ohne HP-Schein rechtswidrig!

Am 22.06.2011 entschied der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs über die Strafsache einer Synergetik-Profilerin. Die angeklagte Profilerin (nachfolgend Angeklagte genannt) hatte Revision gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt eingelegt. In dem Urteil war sie wegen unerlaubter Ausübung der Heilkunde in elf Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 120 Tagessätzen verurteilt worden. In weiteren 20 Fällen war sie freigesprochen worden.

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Der BGH verwarf die Revision.
Die für die Allgemeinheit relevanten Informationen dieses Prozesses habe ich fett markiert.

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Hüten Sie sich vor dieser Frau! oder: Vor- und Nachteile von Fotolia

Fotolia No. 6229172

Fotolia No. 6229172

Diese hübsche junge Frau ist Ihnen sicherlich schon oft begegnet, oder? Sie ziert jeden zweiten Flyer, Busse, Litfasssäulen, Plakatwände und Websites, mal mit Brille, mal mit Hochsteckfrisur, mal allein, mal mit anderen Menschen. Die Fotos mit ihr gehören zu den meistverkauften Bildlizenzen von Fotolia.

Was spricht für Bilddatenbanken? Wenn Sie kein Geld in einen guten Fotografen investieren können oder wollen, dann sind Bilddatenbanken eine gute Alternative: Sie bekommen zu vielen Themen gute Fotos zu einem sehr günstigen Preis. Der Nachteil: viele andere Unternehmer wissen das auch – und haben oft den gleichen Geschmack wie Sie. Wählen Sie unter den Treffern nicht gleich die topverkauften Fotos, sonst sieht Ihr Flyer nichtssagend und unpersönlich aus.

Fotos wie diese hier  sind schon unglaublich oft gekauft worden, denn der Fotograf, Juri Arcur, macht perfekt ausgeleuchtete, glatte Business-Fotos. Und glatt ist das Problem. Ihr Flyer hat keine Seele, wenn Sie zu viele glatte Fotos benutzen.

Fotolia 2911780

Fotolia 2911780

Mein Tipp: Suchen Sie unter den Neuzugängen statt unter denen, die am besten passen. Achten Sie auf die Zahlen unter den Fotos – wenn die Download-Zahl zu hoch ist (über 1000 ist meist zu hoch), dann suchen Sie lieber weiter. Zwar kann man auf Fotolia-Lizenzen international zugreifen, aber Sie wissen nicht, ob Ihr Lieblingsfoto zufällig in Ihrem Land schon inflationär gekauft worden ist.

Und wenn Sie es sich leisten können, sollten Sie einen Fotografen buchen.

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Ich und die KarmaKonsumKonferenz – ein total subjektives Resümée

Ich habe am Freitag am GreenCamp der KarmaKonsumKonferenz teilgenommen. Die Konferenz begann ja schon am Donnerstag, aber da kostete der Eintritt 499,-. Das war mir erheblich zu teuer – für dieses Geld bekäme ich bei ebay ja schon ein iPhone! Daher kam ich erst am Freitag, denn da kostete der Eintritt nur 10,-. Mehr lesen »

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Basic vs. Alnatura – ein Beispiel für eine schlechte CI und seltsames Marketing

Heute bin ich Einkaufen gegangen – soll ja vorkommen. Ich war ausnahmsweise in Bockenheim, und zufällig war ich erst im Alnatura-Supermarkt und dann im Basic. Das Produktsortiment ist sozusagen identisch, die Preise wahrscheinlich auch, aber Alnatura war proppenvoll, Basic sozusagen gähnend leer. Warum?

Weil Basic nach meinem Empfinden ein beschissenes ungünstiges Logo hat und eine dazu passende Ladeneinrichtung: der Fußboden ist quietschgelb – wie das Logo. Das Logo enthält eine quietschgelbe Welle in einem dunkelblauen Kasten. Rote Wände im Eingangsbereich, der gelbe Fußboden, alles schreiende Farben – das sieht nach Ramschladen aus. Schlimmer als bei Aldi. Quietschgelb sieht nur an einem Rapsfeld gut aus – zu Bio passt es einfach nicht. Mehr lesen »

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Marketing für Therapeuten und Coaches – soll man Schicksalsschläge auf der Website erwähnen? Pro & Contra

Manche Coaches, Therapeuten oder Heilpraktiker haben  vorher ganz andere Berufe ausgeübt: Bankangestellte, IT-Berater, Marketingspezialisten etc. Oft geht einem solchen Berufswechsel ein Schicksalsschlag bzw. ein tiefer innerlicher Prozess voraus – ausgelöst durch eine schwere Krankheit, den Verlust eines nahestehenden Angehörigen, ein Burn-Out oder ähnliches. Und sehr oft hat überhaupt erst dieser Schicksalsschlag dazu geführt, dass die betroffene Person eine neue Perspektive eingenommen hat – auf ihr eigenes Leben im Besonderen, aber auch auf das Leben ganz allgemein. Der Schicksalsschlag ist somit oft eine notwendige Bedingung für den Berufswechsel. Mehr lesen »

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Gewaltfreie Kommunikation ist nicht der Himmel. Sie ist nur EIN Schritt auf der Leiter

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Und ich habe noch weitere Schritte, kennengelernt, die mich näher an den Himmel gebracht haben.

Am hinderlichsten ist für mich der starke Fokus auf den Bedürfnissen in der Gewaltfreien Kommunikation. In einer oberflächlichen Kommunikation ist der Blick auf die Bedürfnisse sehr hilfreich, aber in einer tiefgehenden (Selbst-)Empathiesitzung geht dieser Blick meist am Problem vorbei. Ich mache ein Beispiel:

Ich sitze im Büro, sagen wir, es ist 19 Uhr. Mein Mann kommt herein und sagt mit gerunzelter Stirn: “Du sitzt ja immer noch hier! Wann kommst du endlich?” Ich frage: “Brauchst du Entlastung oder Gemeinschaft?” Er: “Beides.” Ich: “Ok. Ich komme in 10 Minuten.”

Oder im Büro:

Frau Meier ist genervt, weil ihre Kollegin Frau Müller in der Arbeitszeit ständig Rauchpausen macht oder privat telefoniert und ihr dann Fragen stellt, wie sie ihre Arbeit machen soll. Mehr lesen »

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Ich bin von einer Texterkollegin entfolgt worden oder Mein stressiges Leben mit Twitter und anderen sozialen Medien

Ich bin heute von @Frau_Elise entfolgt worden. Sie ist eine Texterkollegin und hat getwittert: „Leute, die als Texter arbeiten und langweilige Tweets schreiben“. Interessanterweise habe ich gleich gedacht, dass sie mich damit gemeint. Hat sie aber gar nicht – das hat sie mir heute Mittag dankenswerterweise getwittert. Mehr lesen »

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“Gewaltfreie Kommunikation beherrschen und sprechen” heißt nicht automatisch “sich einfühlen”!

Obwohl  in der Community der Gewaltfreien Kommunikation betont wird, dass es auf die Haltung ankommt und nicht auf die Worte, erlebe ich manchmal genau das: richtige Worte und sonst nichts. Für viele GFK-Anwender ist GFK der Himmel – und nicht nur die Leiter in den Himmel. Mehr lesen »

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Die Existenzgründung – manchmal eine Achterbahn!

„So, ich lasse mir jetzt ein Logo und eine Website machen, und dann geht’s ab in die erfolgreiche Selbstständigkeit!“, denken viele Existenzgründer. Doch manchmal liegen unerwartete Steine auf dem Weg, und die müssen erstmal angeschaut und weggeräumt werden. Mehr lesen »

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Behalten Sie Ihre Wertschätzung nie für sich!

Neulich bin ich mal wieder geflogen – mit Lufthansa. Es war ein Langstreckenflug, und es war mir vergönnt, in der Business Class zu sitzen. Dafür bin ich auch jetzt, zwei Tage nach der Landung, immer noch dankbar, denn es war ein Nachtflug, und so konnte ich meine Beine ausstrecken und ein bißchen schlafen.

Wir wurden bedient von einem indischen Steward – auf Flügen von und nach Indien werden nach Möglichkeit auch Inder eingesetzt, weil diese die indischen Passagiere einfach besser verstehen.  Und dieser Steward war ungefähr der allernetteste Steward, den ich je erlebt habe. Er war vielleicht 35 bis 40 Jahre alt, sehr warmherzig und echt, sehr würdevoll und freundlich – ungefähr wie eine kuschelige warme Decke. :-) Ich fühlte mich komplett aufgehoben und willkommen und dachte mir, von diesem Steward müsse eigentlich ein Firmenvideo gedreht werden, damit die anderen Flugbegleiter lernen, was wirkliche Freundlichkeit bedeutet.

Und das sagte ich ihm. Alles.
Ok, nicht das mit der Decke, denn dieser Vergleich fiel mir gerade eben erst ein.

Können Sie sich vorstellen, wie sehr er gestrahlt hat? Er leuchtete wie ein Weihnachtsbaum vor Freude, und ich freute mich, dass ich sein Leben mit so wenig Mitteln so sehr bereichern konnte.

Darum: Wann immer Sie sich über jemanden freuen, teilen Sie es ihm mit. Sagen Sie ihm alles, was Sie an ihm freut. Behalten Sie es nicht für sich, denn jedes Teilen mehrt die Freude und das Glück auf diesem Planeten. Machen Sie das ruhig auch bei Leuten, die Sie nicht kennen, denn diese erwarten es nicht und sind dadurch noch mehr überrascht und erfreut. Und man zehrt lange davon.

Und die geteilte Freude setzt sich fort – der Steward wird es vielleicht seiner Frau erzählen, und diese wird sich dann ebenfalls freuen. Und Sie freuen sich, wenn Sie erleben, dass Sie jemanden glücklich gemacht haben. Freude multipliziert sich, wenn man sie teilt.

Aber: Machen Sie es nur, wenn Sie es ehrlich meinen. Sonst funktioniert es nicht.

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Empathie ist das Wichtigste – oder doch nicht?

In der Gewaltfreien Kommunikation ist Empathie das Wichtigste – und neue “Giraffen”, wie GFK-ler sich manchmal nennen, lernen, jedem Empathie zu geben, der nicht bei “Drei” auf den Bäumen ist. Wir sind abgerichtet auf Gefühle und Bedürfnisse wie ein Trüffelschwein auf Trüffel (manche von uns finden die Trüffel Bedürfnisse schneller, manche brauchen länger). Eine Kommunikation ist eigentlich erst gelungen, wenn jemand heult.Weil er ja dann so tief mit seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen verbunden ist.

Ich habe mir an vielen Menschen fast den Mund fusselig geredet, weil ich so sehr nach ihren Bedürfnissen gesucht habe. Und ich wollte sie UN.BE.DINGT. mit ihren tiefinnersten Gefühlen in Verbindung bringen. Weil das ja sooo gut ist. Mehr lesen »

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Mein Luxus – auch mal einen Kunden ablehnen zu können…

Zum Glück habe ich so viel zu tun, dass ich nicht jeden Kunden nehmen muss.
Nachdem ich schon einige Male Bauchlandungen erlebt habe, weil ich eben nicht auf mein unangenehmes Gefühl im ersten Telefonat gehört habe, bin ich jetzt rigoroser.

Vor einigen Tagen habe ich wieder einen Kunden abgelehnt – mit den Worten “Ich glaube, wir passen nicht zusammen”. Der Kunde hatte mir eine wortreiche Email voran geschickt, in der er mich bat, ihm detailliert darzulegen, was es kosten würde, wenn ich texte (Website, Flyer, Anzeige etc.) und alternativ, was es kosten würde, wenn ich auch das Design mache. Mehr lesen »

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Gut texten für die Suchmaschinenoptimierung ist wie Teller jonglieren

Wenn Sie eine Website bauen (lassen), ist die Suchmaschinenoptimierung ebenso wichtig wie das Design und die Texte: Die ordentliche SEO bewirkt, dass der Kunde Sie überhaupt findet. Das ansprechende Design und die Texte bewirken, dass er nicht gleich wieder abhaut.

Doch wie baut man eine Website suchmaschinenoptimiert? Hier ein paar Tipps aus der Praxis: Mehr lesen »

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Berührender Bericht einer amerik. Englischlehrerin aus Sendai, Japan

Diesen Brief habe ich heute von einem Netzwerk bekommen und möchte ihn hier veröffentlichen, um zu zeigen, was die Katastrophe in Japan hervorbringt: Kooperation, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft,  menschliche Nähe. Er ist von einer Amerikanerin, die seit zehn Jahren in Japan Englisch unterrichtet.

ANNE THOMAS  3/14/2011 published online @ Ode magazine

Things here in Sendai have been rather surreal. But I am very blessed to have wonderful friends who are helping me a lot. Since my shack is even more worthy of that name, I am now staying at a friend’s home. We share supplies like water, food and a kerosene heater. We sleep lined up in one room, eat by candlelight, share stories. It is warm, friendly, and beautiful. Mehr lesen »

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Kernschmelze in Japan

Gerade habe ich gelesen, dass das Erdbeben in Japan doch zu einer Kernschmelze geführt hat. Und bin sehr erschüttert und traurig. Und ich bin auch extrem wütend, wenn ich sowas lese:

“Eine Katastrophe wie im japanischen Atomkraftwerk Fukushima kann sich in Deutschland nach Angaben der AKW-Betreiber so nicht ereignen. „Eine Verkettung eines derart schweren Erdbebens und eines schweren Tsunamis ist in Deutschland nicht vorstellbar“, erklärte das Atomforum, in dem die Kraftwerksbetreiber zusammengeschlossen sind, am Samstag. Die deutschen AKW seien so ausgerichtet, dass sie auch starken Erdbeben widerstehen könnten. Die deutschen Betreiber würden die Vorkommnisse in Japan auswerten, sobald die hierfür notwendigen gesicherten Erkenntnisse vorlägen.” (Quelle: Fokus online, http://kurzurl.net/oLtBi)

Bitte, wen interessiert, was AKW-Betreiber sagen? Die haben doch ein finanzielles Eigeninteresse an einer möglichst langen Laufzeit! Das ist so, als ob man die Katze versprechen lässt, dass keine Gefahr für die Maus besteht, wenn sie sich ihr  nähert: “Nein, nein, das Leben der Maus ist zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.” Die AKW-Betreiber sind einfach grob fahrlässig. Sie haben die Hoffnung, dass schon nichts passieren werde. Und wenn es dann doch passiert? Dann werden sie sagen, dass es ihnen leid tut. Das kann ich schon bei meinen Kindern nicht leiden, wenn sie eine gefahrgeneigte Tätigkeit beginnen und mir versprechen, es werde nichts passieren. Und dann passiert doch was, und sie sagen, dass es ihnen leid tut. Davon habe ich dann auch nichts mehr!

Ich bin sehr traurig und ratlos und wütend.
Schade, es war so ein schöner Tag.

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Manchmal ist auch ein Wörterfall sprachlos.

Heute habe ich eine der größten und umfassendsten Wertschätzungen meines Lebens erhalten – Roland Kopp-Wichmann hat mein Buch nicht nur bei Amazon rezensiert, sondern ihm sogar einen ganzen Artikel in seinem Blog gewidmet: http://kurzurl.net/NHgwf. Mehr lesen »

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